Nützliche Google Such-Operatoren

Es gibt einige sehr nützliche Google Operatoren, die im SEO häufig zum Einsatz kommen und deren Kenntnis das Leben deutlich einfacher gestalten kann. Im Folgenden findet Ihr eine grobe Übersicht der Operatoren.

Übersicht Verwendung nützlicher Google Operatoren

  1. site:domain.de
    Listet alle Unterseiten einer Domain auf, die im Google Index vorhanden sind.
  2. site:domain.de [keywords]
    Listet alle Unterseiten einer Domain auf, die zu den angegebenen Suchbegriffen eine Relevanz aufweisen.
  3. inurl:keyword [weitere keywords]
    Listet alle Einträge auf, deren URL einen der angegebenen Suchbegriffe beinhaltet.
  4. allinurl:keyword [weitere keywords]
    Listet alle Einträge auf, deren URL alle angegebenen Keywords enthält.
  5. intext: keyword [weitere keywords]
    Listet alle Einträge auf, die eins der angegebenen Keywords im Text der Unterseite enthalten.
  6. allintext: keyword [weitere keywords]
    Listet alle Einträge, die alle angegebenen Keywords im Seitentext enthalten.
  7. intitle:keyword [weitere keywords]
    Listet alle Ergebnisse auf, die eines der angegebenen Keywords im Title tragen (der Title ist die Headline des jeweiligen Eintrags).
  8. allintitle:keyword [weitere keywords]
    Listet die Einträge, in deren Title alle angegebenen Keywords vorkommen.
  9. cache:domain.de/unterseite
    Zeigt die angegebene URL im Google Cache.

Site Abfrage mit Intitle-Operator

Jeder dieser Operatoren hat einen spezifischen Einsatzzweck bei der SEO Optimierung. Mit dem „site“-Operator kann man sich beispielsweise einen schnellen Überblick darüber verschaffen, ob eine Webseite überhaupt indexiert ist und ob die Anzahl der Ergebnisse in etwa mit der tatsächlichen Seitenzahl übereinstimmt (um zum Beispiel internen Duplicate Content schnell zu erkennen).

Kombiniert man die „site“-Abfrage mit einem Keyword, kann man sich alle Unterseiten auflisten lassen, die zu einem spezifischen Keyword relevant sind. Dies macht z.B. Sinn, wenn man themenrelevante Querverlinkungen setzen möchte.

Am besten, Ihr probiert das Ganze selbst einmal aus, um ein Gefühl für den Workflow zu bekommen.

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